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Versetzung


Erprobungsstufe

In der Sekundarstufe I bilden die Klassen 5 und 6 eine besondere pädagogische Einheit, die Erprobungsstufe. Anknüpfend an die Lernerfahrungen der Kinder in der Grundschule führen die Lehrerinnen und Lehrer die Schülerinnen und Schüler in diesen zwei Jahren an die Unterrichtsmethoden und Lernangebote der Hauptschule heran. In der Erprobungsstufe beobachtet und fördert die Schule die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder mit dem Ziel, gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten die Entscheidung über die Eignung für die gewählte Schulform sicherer zu machen. Innerhalb der Erprobungsstufe gehen die Schülerinnen und Schüler ohne Versetzung von der Klasse 5 in die Klasse 6 über.

 

Versetzung von 6 nach7/ 7 nach 8/ 8 nach 9

Grundsätzlich gilt:

Eine Schülerin oder ein Schüler wird versetzt, wenn die Leistungen in allen Fächern und

Lernbereichen ausreichend oder besser sind (§ 21 APO-S I). Nicht ausreichende Leistungen können

in einem bestimmten Rahmen ausgeglichen werden oder bleiben unberücksichtigt (§ 24 APO-S I).

Wichtig:

Von 6 nach 7 ist keine Nachprüfung möglich. Ansonsten ist unter bestimmten Voraussetzungen eine Nachprüfung möglich.

Die gängigen Fälle sind in  Tabellen  als PDFs auf der Seite des Schulministeriums gelistet:

6 nach 7

7 nach 8

8 nach9

9 nach 10A

9 nach 10B

 

 

 

Ausführliche Ausführungen sind in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Sekundarstufe I (APO-SI) enthalten.