header
   Home | Kontakt | Anfahrtsplan | Impressum | Datenschutz   
 
Wir nehmen teil bei...

Wir kooperieren mit...
 
 

No blame approach


Mobbingintervention ohne Schuldzuweisung

 

Der Interventionsansatz "no blame approach" ist eine lösungsorientierte Methode, die ausschließlich eine perspektivische, positive und entlastende Veränderung für den von Mobbing betroffenen Schüler / die von Mobbing betroffene Schülerin in den Fokus nimmt. Der begleitende Pädagoge, die begleitende Pädagogin nimmt hierbei nicht die Rolle des Richters sondern des Schlichters ein. Dies beinhaltet die Begleitung und Moderation der drei im Konzept beschriebenen Gespräche. Im Rahmen der nachfolgend beschriebenen Gespräche gilt es, den Fokus ausschließlich auf zukünftige Veränderungsprozesse zu richten, ohne näher auf detaillierte Schuldfragen, Klärung von Täter- und Opferrollen, Entstehungsgeschichte oder persönliche Zusammenhänge einzugehen. Hierbei wird im Rahmen der Moderation zwingend auf Schuldzuweisungen und Bestrafungen verzichtet.

 

Der "no blame approach" ist ein sehr strukturierter und zeitlich begrenzter Interventionsansatz, der in drei chronologisch aufgebauten Schritten gegliedert ist.

 

1.    Austausch mit der gemobbten Person

2.    Gespräch mit der Unterstützergruppe

3.    Einzelgespräche mit allen beteiligten Personen

 

Quelle: UK NRW, Herr Rooseboom

 

Weitere Informationen unter http://www.no-blame-approach.de/